einladungen/invitations

G8, Flight and Migration: Meeting 5th-7th of January 2007 in Berlin (english)

Invitation for the next migrationrelated Anti-G8-Meeting
from 5th to 7th of January 2007 in Berlin

Meeting-place: We will meet in the rooms of AGIF which are located at
Silbersteinstraße 96 in Berlin. This is close to S-Bahn / metro line

G8, Flucht und Migration: Treffen am 05.-07.2007 in Berlin (deutsch)

Einladung zum nächsten migrationsbezogenen Anti-G8-Treffen vom 5. bis 7. Januar 2007 in Berlin

Treffensort: Wir treffen uns in den Räumen von AGIF
in der Silbersteinstraße 96 in Berlin. Das ist in der Nähe vom S- und U-Bahnhof Hermannstraße (U8 & Ringbahn).

Ankündigung Workshop zu G8, Flucht und Migration Aktionskonferenz November 2006 (dt.)

AG Migrationspolitischer Aktionstag
SA, 11.11.2006, 16.00 - 18.30 Uhr

Folgende Planungen sind erste Ergebnisse eines migrationsbezogenen Anti-G-8-Vorbereitungstreffen in Göttingen vom 14./15. Oktober. Ein nächstes Vorbereitungstreffen findet am 6./7. Januar 07 in Berlin statt und dazu sind jetzt schon alle Interessierten herzlich eingeladen. Zwischenzeitlich, am 11./12. November, gibt es ja in Rostock die 2. Aktionskonferenz, wo sich die Gesamtplanungen weiter konkretisieren dürften (siehe http://www.heiligendamm2007.de/) und wo wir folgende Vorschläge ebenfalls vor- bzw. zur Diskussion stellen werden.

G8, Flucht und Migration: Treffen am 14./15. Oktober in Göttingen (dt.)

Einladung für das Göttinger Treffen zur Planung einer Großaktion anlässlich des G8-Gipfels in Heiligendamm 2007

Am 14. und 15. Oktober 2006 in Göttingen

Vom 6. bis 8. Juni 2007 treffen sich die Staats- und Regierungschefs der acht (laut Selbstauskunft) mächtigsten Länder der Welt in Heiligendamm. Diesen Weltwirtschafts-Gipfel möchten wir nutzen, um im Rahmen der Mobilisierung gegen den G8-Gipfel ein deutliches Zeichen globaler Solidarität zu setzen und in Anlehnung an die Großdemonstration in Genua einen Aktionstag für globale Rechte bzw. gegen Neokolonialismus, Rassismus, Diskriminierung etc. zu organisieren. Auf Grundlage des Aufrufs verschiedener antirassistischer und migrantischer Gruppen aus dem NoLager-Netzwerk haben sich bereits zahlreiche Gruppen dafür ausgesprochen, einen entspechenden Aktionstag zu organisieren und so das Thema zu einem wichtigen Teil der Gegenmobilisierung zu machen.

G8 & Flight and Migration: Meeting at 14/15th of October in Göttingen (english)

Invitation to a Meeting in Goettingen to Plan a Mass Action around the
2007 G8
Summit in Heiligendamm
14th and 15th October 2006, in Goettingen (Germany)

From 6th-8th July, 2007 the heads of state and government of the eight

Struggle for Rights: Workshop "G8 & Migration": BUKO (May 2006) (english)

Struggle for Rights

We invite to the workshop "migration-political
activities and G8" on BUKO29.
Saturday, May 26th 2006, TU-Berlin, 2pm.

During the protests against the G8summit in Genova
2001, a big demonstration on the topic of migration

Kampf um Rechte: Workshop "G8 & Migration": BUKO (Mai 2006): dt.

Kampf um Rechte: Wir laden ein zum Workshop
"migrationspolitische Aktivitäten und G8" auf dem
BUKO29.

Zeit und Ort: Samstag, 26. Mai 2006 an der TU-Berlin,
14.00 Uhr.

Unter dem Motto „Freedom of Movement“ fand 2001

Aktionskonferenz Rostock (März 2006): Antirassistische Perspektiven im G8-Protest 2007 (dt.)

Widerstand & Widersprüche rund um Flucht und Migration
Antirassistische Perspektiven im G8-Protest 2007

Das ‚Recht auf globale Bewegungsfreiheit’ und die Forderung ‚Gleiche Rechte für Alle!’ sind für viele Gruppen aus der antirassistischen Linken, insbesondere selbstorganisierte Flüchtlings- und MigrantInnengruppen zentrale programmatische Eckpunkte. Häufig geht das Hand in Hand mit einer grundsätzlichen Kritik globaler, ja neokolonialer Herrschafts- und Ausbeutungsverhältnisse. Flucht und Migration sind aus dieser Perspektive stets Ausdruck unterschiedlicher Wünsche und Motive: Suche nach Sicherheit und Schutz genauso wie individuelle Überlebensstrategie, manche spitzen sogar zu und sprechen von sozialen Aneignungsbewegungen gegen das globale Ausbeutungsgefälle.

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