presserklärungen/press releases

Pressemitteilung vom 02.02.2007 (anlässlich des Erscheinens der NoLager-Zeitung Nr. 3)

Pressemitteilung: 02.02.2007

4-seitige NoLager-Zeitung zu den Flüchtlingsstreiks in Bramsche und Blankenburg als Beilage der bundesweiten taz-Ausgabe vom 02.02.2007

Wir möchten Sie darauf aufmerksam machen, dass sich in der heutigen Ausgabe der bundesweiten taz die NoLager-Zeitung Nr. 3 als Beilage befindet.

Offener Brief der BewohnerInnen des Abschiebelagers Bramsche: 19.12.2006

Bewohnerinnen und Bewohner der ZAAB Bramsche-Hesepe

An:

Christian Lüttgau und Niedersächsisches Innenministerium

Betrifft: Öffentlicher Brief bezüglich der Lebensbedingungen in der ZAAB Oldenburg

Pressemitteilung vom 19.12.2006 (anlässlich Unterschriftenübergabe in Blankenburg)

Pressemitteilung und Einladung: 19.12.2006

Gemeinsamer Protest vor der ZAAB Oldenburg: Mittwoch, 14 Uhr. 190 Unterschriften aus Abschiebelager Bramsche untermauern Forderungen der Flüchtlinge. Ab sofort erscheint in Blankenburg Streikzeitung in 6 Sprachen.

Pressemitteilung vom 05.12.2006 (Zwischenstand Proteste in Bramsche)

Pressemitteilung NoLager-Netzwerk: 05.12.2006

Streik im Abschiebelager Bramsche beendet, Proteste gehen weiter. Polizeigewalt in Bramsche, Ermittlungsverfahren in Blankenburg

Nach knapp 2 Wochen haben die BewohnerInnen des Abschiebelagers Bramsche ihren Kantinenstreik am Sonntag beendet. Die Proteste sollen am Freitag, den 8. Dezember, mit einer Demo in Osnabrück fortgesetzt werden (15 Uhr/Hbf). „Wir sind uns sicher, die Lagerbehörden haben unsere Botschaft verstanden“, kommentiert ein Sprecher der Flüchtlinge das Ende des Streiks.

Pressemitteilung 30.11.2006 (anlässlich Torblockade in Bramsche und Gesprächen mit Parteien in Oldenburg)

Flüchtlingsstreik: Torblockade in Bramsche. Gespräche in Oldenburg

Pressemitteilung NoLager-Netzwerk: 30.11.2006

Bereits seit dem 21.11. 2006 befinden sich die BewohnerInnen des Abschiebelagers Bramsche-Hesepe im unbefristeten Kantinenstreik. Nahrungsmittel werden stattdessen durch UnterstützerInnen 2-täglich zum Lager gebracht. Auf diese Weise können die Flüchtlinge ihre Nahrung selbst bestimmt auf eigenen Kochplatten zubereiten – wie auch eine ihrer zentralen Forderungen lautet.

Pressemitteilung vom 22.11.2006 (anlässlich Fortsetzung des Streiks in Bramsche)

NoLager-Netzwerk

Sonstige Informationen zu Bramsche und Blankenburg (OL) sind auf www.nolager.de zu finden

22.November 2006

Kantinenboykott im Flüchtlingslager Bramsche-Hesepe wird fortgesetzt-

Pressemitteilung vom 21.11.2006 (anlässlich des Streikbeginns in Bramsche)

Kantinenboykott im Flüchtlingslager Bramsche-Hesepe – Flüchtlinge fordern humane Unterbringung

Bewohner und BewohnerInnen des Flüchtlingslagers (ZAAB) Bramsche-Hesepe treten seit heute einen unbefristeten Boykott des Kantinenessens an. Sie schließen sich damit den Forderungen an, die während des Streiks der Flüchtlinge in der ZAAB Oldenburg erhoben wurden und verweisen darauf, daß Bramsche eine Außenstelle der ZAAB Oldenburg ist. Mit dem Boykott in Bramsche-Hesepe fordern die Flüchtlinge, daß die Außenstelle in die Gespräche, die nach dem Streik in Oldenburg angekündigt wurden, mit einbezogen wird. Zumal sich die Lebensbedingungen in beiden Lagern sehr ähnlich sind.

Pressemitteilung vom 21.11.2006 (anlässlich der Resolution des Rats der Stadt Oldenburg)

Presseinformation: 21.11.06

o Oldenburger Stadtrat beschließt einstimmige Resolution zur Situation in der ZAAB Blankenburg
o Aktionen von Flüchtlingen und UnterstützerInnen begleiten die Stadtratsitzung

Pressemitteilung vom 08.11.2006 (anlässlich des Warnstreiks in Bramsche)

NoLager-Netzwerk
Kontakt:
Avanti! e.V.
Tel: 0541-750 87 97
0176-29466343

Bramsche-Hesepe, 8. November 06

Pressemitteilung

Nach Aussetzung des Flüchtlingsstreiks in Oldenburg treten BewohnerInnen des Abschiebelagers Bramsche-Hesepe in einen Warnstreik

Pressemitteilung vom 01.11.2006 (anlässlich der Ratssitzung in Oldenburg)

Anlässlich der Ratsversammlung hatten wir an die Mitglieder des Oldenburger Rats folgenden Brief verfasst. Der Brief ist auch an die Presse gegangen.

Oldenburg, 29.10.2006

Sehr geehrte Damen und Herren,

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